Fotographie in 360° gibt es ja schon seit geraumer Zeit. Hier mal ein Beispiel eines Filmes.
Um selbst Filme rund um die eigene Achse zu filmen, haben findige Forscher der Carnegie Mellon University einen Aufsatz fürs iPhone entwickelt.
Montag, April 11, 2011
Donnerstag, Dezember 02, 2010
Manufaktur 2.0 @ Home

Was Gutenberg mit dem von ihm verbesserten Buchdruck für die Demokratisierung der Bücher machte, könnten bald 3D-Drucker für die Herstellung von Konsumgütern tun. Als die ersten Laserdrucker für den Heimgebrauch preislich erschwinglich wurden, hatten bald auch die Drucker und Setzer keine Arbeit mehr. Jeder kann heute seine Arbeiten, Scripts und Präsentationen zu Hause ausdrucken.
3D-Drucker oder Digital Fabricator können innerhalb von wenigen Stunden jedes beliebige am Computer gezeichnete drei dimensionale Objekt herstellen. Dabei wird aushärtender Kunststoff von unten nach oben hauchdünn aufgeschichtet.
In Anbetracht dessen, dass die ersten Schwarz-Weiss-Laserdrucker für rund 11'000 Franken zu haben waren und der 3D-Drucker von Z-Printer bereits für 45'999 Franken im Warenkorb ist, könnte es nur eine Frage von wenigen Jahren sein, bis wir von zu Hause unsere eigenen Design-Objekte gestalten und herstellen, nicht mehr aufzufindende Ersatzteile fabrizieren und Prototypen von unserem Traum-Gadget zum Leben erwecken.
www.zcorp.com
Und hier noch ein Beispiel von www.nicolascollings.com

Mittwoch, November 24, 2010
Vergriffene Bücher online finden
Google hat bekannt gegeben, dass die bisher vergriffenen Bücher des französischen Verlagshauses Hachette - der Lagerdère-Gruppe - digitalisiert und online zugänglich gemacht werden sollen.
Nach den Absprachen, die am Mittwoch stattfanden, soll der Verkauf und Vertrieb der online Versionen Google überlassen werden. Die Rechte bleiben aber dennoch bei Hachette. Insgesamt werden so zwischen 40'000 und 50'000 Bücher in französisch zugänglich.
Obwohl dies eine relativ kleine Zahl für Online-Bücher ist, hat der Vertrag symbolischen Wert. So ist dies, nach jahrelanger Verhandlung, die erste abgeschlossene Vereinbarung zwischen Google und einem französischen Verlagshaus.
Nachdem Google blindlings aus Geratewohl auch französische Bücher scannte, reagierte der französische Verlags-Branchenverband (Syndicat national de l'édition - SNE) mit einer Sammelklage wegen Urheberrechtsverletzung.
Es scheint, dass sich hier die ersten Parteien einigen konnten und womöglich bald weitere Verlagshäuser nachziehen werden.
Nach den Absprachen, die am Mittwoch stattfanden, soll der Verkauf und Vertrieb der online Versionen Google überlassen werden. Die Rechte bleiben aber dennoch bei Hachette. Insgesamt werden so zwischen 40'000 und 50'000 Bücher in französisch zugänglich.
Obwohl dies eine relativ kleine Zahl für Online-Bücher ist, hat der Vertrag symbolischen Wert. So ist dies, nach jahrelanger Verhandlung, die erste abgeschlossene Vereinbarung zwischen Google und einem französischen Verlagshaus.
Nachdem Google blindlings aus Geratewohl auch französische Bücher scannte, reagierte der französische Verlags-Branchenverband (Syndicat national de l'édition - SNE) mit einer Sammelklage wegen Urheberrechtsverletzung.
Es scheint, dass sich hier die ersten Parteien einigen konnten und womöglich bald weitere Verlagshäuser nachziehen werden.
Montag, August 30, 2010
Grosses Kino für Google.
Seit Jahren sucht der Suchmaschinen-Riese Google aus dem 2006 aufgekauften Videoportal YouTube Geld zu holen. Leider waren bisher die Investitionen grösser als der Reingewinn. Das soll sich jetzt laut neuesten Medienberichten ändern.
Wurden bisher immer mehr Features Werbebanner zu YouTube hinzugefügt, werden jetzt völlig neue Einnahmequellen gesucht. Google, welches seine Haupteinnahmen in der Online-Werbung hat, wollte sein Konzept auch bei YouTube fruchtbar machen. So wurden inhaltsabhängige Werbestreifen in jedem Video-Clip eingeblendet. Scheinbar wurden diese aber zu wenig von den Usern angeklickt.
Jetzt sollen angeblich neueste Hollywood-Filme gegen eine Gebühr von 5 Dollar direkt online auf YouTube als Stream betrachtet werden können. Die Verhandlungen mit den grossen Studios in den USA laufen gemäss Financial Times auf Hochtouren. Grund für die Eile und Googles Schritt ins Pay-TV-Geschäft sind womöglich die Gerüchte um Apples iTV, welches in Bälde vorgestellt werden soll.
In Hollywood scheint das Projekt auf grosse Zustimmung zu treffen. Seit die DVD-Verkäufe dramatisch am Sinken sind, sucht die Branche verzweifelt nach einem Ersatzangebot, schreibt die Financial Times.
Quellen: TA, FT, Bild: Penn-Olson
Sonntag, August 29, 2010
Gesund Medien nutzen
Gesund leben wollen doch immer alle. Über Jahrzehnte hinweg orientierten wir uns an der Nahrungsmittel-Pyramide, um uns ausgewogen zu ernähren.
In der Informationsgesellschaft des 21. Jahrhunderts gehört aber zu einem ausgeglichenen Lebensstil nicht bloss ausgewogene Ernährung und viel Bewegung, sondern auch eine ausgewogene Mediennutzung.
Das Tech-Magazin "Wired" hat ein Mediennutzung-Pyramide entworfen. Daran sollten wir uns alle richten:
In der Informationsgesellschaft des 21. Jahrhunderts gehört aber zu einem ausgeglichenen Lebensstil nicht bloss ausgewogene Ernährung und viel Bewegung, sondern auch eine ausgewogene Mediennutzung.
Das Tech-Magazin "Wired" hat ein Mediennutzung-Pyramide entworfen. Daran sollten wir uns alle richten:
Donnerstag, August 19, 2010
"Damit ich dich besser höören kann"
Damit wir in Zukunft noch bequemer und noch rauschfreier Musik hören und Handy-Gespräche halten können, betreibt Plantronics Forschung am Ohr. Aus einer Unmenge von Ohr- und Ohrgangabdrücken werden Durchschnittswerte bestimmt und das typische Ohr eines Menschen hochgerechnet.
Hört gut zu!
Hört gut zu!
Freitag, August 06, 2010
Kopf Rubik's Cube
Rubik's Cube war doch immer was für's Köpfchen. Aber immer genug Flüssigkeit zu sich nehmen bei starken Hirnaktivitäten!
DJing im 21. Jahrhundert
Seit der Einführung des iPhones vor rund drei Jahren sind Touch-Screens und Multi-Touch in all ihren ausgefallensten Formen nicht mehr wegzudenken. Oder wer hat sich noch nie ertappt auf auf den Bildschirm eines Bancomaten zu tippen obwohl dieser noch mit seitlichen Knöpfen ausgestattet ist, und die Berührung des Screens keinen Effekt hat?
Dies ist jetzt aber doch ein verdammt heisses DJ-Equipment. Captain Kirk von der Enterprise hätte da auch seine Heidenfreude...
Dies ist jetzt aber doch ein verdammt heisses DJ-Equipment. Captain Kirk von der Enterprise hätte da auch seine Heidenfreude...
Donnerstag, Juli 01, 2010
Neue Medien - neue Kreativität
Mit der Einführung und dem unheimlichen Erfolg des iPad von Apple haben insbesondere die Printmedien wieder Hoffnung und sehen Licht am Ende des Tunnels. Wie sich der ganze eZine- und ePaper-Markt entwickelt, wird sich noch zeigen. Im Grossen und Ganzen können wir uns jedoch getrost auf Rieplsches Gesetz berufen, welches besagt, dass einmal bewährte Medien – wie es die Papierpresse ist – nicht von einem Neuen völlig ersetzt wird.
Auch die Malkunst und die daran hängenden Industrien der Ölfarben-, Pinsel- und Leinwandhersteller können sich bedroht fühlen: So zeigt der amerikanische Maler David Jon Kassan - welcher für seine fotorealistischen Arbeiten bekannt wurde -, was er aus dem iPad heraus holt. Ich bin mir sicher, Leonardo da Vinci würde sich um ein solches Teil reissen.
Auch die Malkunst und die daran hängenden Industrien der Ölfarben-, Pinsel- und Leinwandhersteller können sich bedroht fühlen: So zeigt der amerikanische Maler David Jon Kassan - welcher für seine fotorealistischen Arbeiten bekannt wurde -, was er aus dem iPad heraus holt. Ich bin mir sicher, Leonardo da Vinci würde sich um ein solches Teil reissen.
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